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Betonkanu

 

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Projektvorstellung

Bei dem internationalen Wettbewerb im Juni 2015, welcher Teil der Bundesgartenschau ist, werden sich zahlreiche namhafte Universitäten und Fachhochschulen in den Disziplinen „Betonkanu“ und „Wasserfahrzeug“ messen.Das Ziel des Wettbewerbs ist es ein leichtes,sowie wendiges Kanu und ein interessantes Wasserfahrzeug zu bauen. Für die Konstruktion wird faserbewehrter UHPC (ultra high performance concrete) verwendet. Es werden insgesamt 50 Universitäten bzw. Fachhochschulen aus 7 Ländern teilnehmen.

Aufteilung Nationen

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Beton-Kanu

Wir haben uns die Herausforderung gesetzt, ein möglichst leichtes Kanu zu konstruieren, das sich mit der internationalen Konkurrenz bei der Regatta messen kann. Da bei der Regatta das Gewicht pro Laufmeter Länge des Kanus ausschlaggebend ist, soll unsere Konstruktion sowohl dünne Wandstärken, als auch eine möglichst lange und schlanke Form besitzen. Es dürfen keine zusätzlichen Anstriche verwendet werden, um die Wasserdichtheit und die Aussteifung zu verbessern. Das Kanu ist so geformt, dass die für die Regatta geforderten zwei Studenten sicher und stabil getragen werden können. Desweitern wird das Kanu anhand von Gewicht, Wendigkeit und Konstruktion bewertet. Damit ein geringes Gewicht erzielt werden kann ist die Materialauswahl entscheidend. Wir haben uns für einen UHPC-Beton (Ultra High Performance Concrete) entschieden mit einem Glasfasergitter als Bewehrung. Dieser kann durch seine Materialeigenschaften größere Druck- und Zugkräfte aufnehmen als Normalbeton und weist eine erhöhte Dichtigkeit gegenüber Gasen und Wasser auf. Die Zusammensetzung des Betons soll optimiert werden um eine geringe Rohdichte zu erhalten. Dafür bietet sich eine Leichtgesteinskörnung (z.B. Blähglas) an.

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Wasserfahrzeug

Als Vorlage dient das Videospiel „Super Mario“ Die Idee ist, eine Plattform als Wolke und zwei kleine Schwimmkörper als Mariokarts zu bauen, welche die große Plattform mittels Schaufelradantrieb ziehen. Das Wasserfahrzeug wird von einer Jury hinsichtlich Design und Originalität bewertet bevor es zu Wasser gelassen wird.

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Team

23 Studenten der Studienrichtung Bauingenieur-wissenschaften und eine Betreuerin arbeiten daran ein schwimmfähiges Kanu, sowie Wasserfahrzeug aus Beton zu konstruieren.
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Abschlussbericht

 

Nun ist sie vorbei die Betonkanu Regatta 2015. Und man kann durchaus sagen, unser Team ist hochzufrieden mit der abgelieferten Leistung. Die TU Graz hat ihr Ziel nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen. Nicht nur wurde das leichteste Kanu der Regatta 2015 betoniert, es wurde sogar der Rekord für das leichteste Kanu in der Geschichte der Regatta deutlich unterboten.

Unser Kanu „Fragile-Handle with care“, gerudert von unserem Damenteam, wog nur unglaubliche 16,65 kg bei einer Länge von 5,39 m. Damit war es mit gerade einmal 3,1 kg/m das leichteste jemals gebaute Kanu in 30 Jahren Betonkanuregatta!

Auch unser Wasserfahrzeug zum Thema „Mario Kart“ mit „Mario“, „Luigi“, „Wario“, „Prinzessin Peach“ und „Donkey Kong“ am Steuer, das in der offenen Klasse antrat, erregte große Aufmerksamkeit. Auch hier setzten wir auf Leichtbau mit nur wenigen Millimeter Wandstärke. Vor allem zählte hier aber große Kreativität.

Es ist außerdem an der Zeit Danke zu sagen!

Erstmal an Hr. DI Frank Huber und der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie für die Einladung zur Regatta die an alle drei Teams aus Österreich erging. Vielen Dank an unsere tolle Betreuerin DI Regina Della Pietra, Professor Tue vom Betonbauinstitut der TU Graz sowie Dr. Bernhard Freytag und DI Philipp Hadl für die wertvolle technische Unterstützung bei der Umsetzung. Ohne die Mithilfe unserer Universität und ihrer Mitglieder wäre dieses großartige Projekt niemals umgesetzt worden. Natürlich ergeht auch ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren, an der TU Graz: Institute für Betonbau, Wasserbau und Bodenmechanik, Labor für konstruktiven Ingenieurbau. Dem Rektorat, dem Dekanat und dem Institut für Tragwerksentwurf.
Auch viele Firmen haben uns unterstützt, namentlich: Lafarge, Vasko&Partner, Doka und HW Industry Products. Ein ganz herzliches Dankeschön dafür!

 

Letztendlich wäre das alles aber unmöglich gewesen ohne unser tolles Team und den großartigen Zusammenhalt!
Danke an:
Baumann Georg, Fiebich Maximilian, Habenbacher Michael, Handl Christoph, Insam Philipp, Jank Daniel, Judmayer David, Laggner Thomas Markus, Leitner Stefan, Meixner Thomas, Mitterrutzner Manuel, Mittich Gabriel, Pichler Florian, Schindecker Josef, Seiwald Lena, Siebert Fabian, Simlinger Thomas, Taibon Benjamin, Walde Gianpaolo, Wörgötter Philipp, Zawada Patryk, Ziegler Gerald

Ihr seid die Besten!

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Presse

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Dipl.-Ing. Regina della Pietra
Technische Universität Graz
Institut für Betonbau
Lessingstraße 25
A-8010 Graz
Telefon: +43 (0)316 873 – 6199
E-Mail: regina.dellapietra@tugraz.at

 

Facebook: https://www.facebook.com/betonkanu2015tugraz

Veranstalter: http://www.betonkanu-regatta.de/

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